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N.S. - HEUTE AUSGABE NR.7

Das Leitthema der 7. Ausgabe lautet schlicht und einfach „Europa“. Wir sind Europäer nicht nur aus einer Notwendigkeit heraus, sondern aus tiefster Überzeugung, wie es auch alle Redner des Europa-Kongresses der Partei DIE RECHTE bekräftigten, der im November 2017 im Ruhrgebiet stattfand und von dem wir in dieser Ausgabe ausführlich berichten. Ebenfalls mit der Europa-Thematik befasst sich das N.S. Heute-Gespräch mit dem Publizisten und Vortragsredner Johannes Scharf sowie die Buchbesprechung von „Hitlers Europa“.

Was Euch in dieser Ausgabe noch alles erwartet: Beispielhaft für die deutschlandweiten Gedenkveranstaltungen rund um den Volkstrauertrag berichtet unser Gastautor „Stoffi“ von einer Reinigungs- und Gedenk-Aktion in Essen. Zum 20. Mal jährt sich in diesem Jahr der Beginn des organisierten, nationalen Dresden-Gedenkens zum 13. Februar. Aus diesem Anlass lässt Maik Müller, der sich jahrelang für ein angemessenes Gedenken zum 13. Februar in Dresden einsetzte, die verschiedenen Abschnitte der Gedenkmärsche Revue passieren. Praktische Anleitungen und Tipps geben die Jungs und Mädels von „Jugend packt an“ im N.S. Heute-Gespräch sowie der „Arbeitskreis Sicherheit – SfN“ mit einem kleinen Sicherheitsleitfaden für nationale Aktivisten.

Manfred Breidbach gibt mit dem ersten Teil seines Aufsatzes „Die Zukunft des nordischen Menschentums“ unter rassischen Gesichtspunkten Antworten darauf, wer wir eigentlich sind, woher wir kommen und wohin wir wollen. Wir waren für Euch zu Besuch auf dem geschichtsträchtigen Obersalzberg und sprachen mit den Kameraden von Greifvogel Wear über ihre Aktivitäten sowie über die Frage, was eine gesunde, artgemäße Lebenseinstellung ausmacht. Nachdenkliche Worte schlägt unser Gastautor Albert Hebe, Betreiber des bekannten Blogs „Protestgeneration“, mit seinem „Tagebuch eines Anachronisten“ an. Die „Kuriositäten aus dem Dritten Reich“ sind genauso wieder dabei wie Buch- und CD-Besprechungen, die Jura-Kolumne und eine Glosse. Viel Freude beim Lesen wünscht Eure N.S. Heute-Mannschaft!

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.10

Titelthema: Freiheit für Ursula Haverbeck! Seitdem die bekannteste Dissidentin Deutschlands Ende April zum Antritt ihrer Haftstrafe wegen „Volksverhetzung“ aufgefordert wurde, haben sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Als Titelthema dokumentieren wir in Form einer Chronik die wichtigsten Ereignisse der letzten Wochen rund um den „Fall Ursula Haverbeck“. Nun liegt es an jedem Einzelnen von uns, dass das Schicksal der 89-jährigen Oppositionellen nicht vergessen wird, sondern dass der Widerstand gegen diese Gesinnungsjustiz so lange auf die Straße getragen wird, wie Ursula im Kerker des Systems sitzt!

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.11

Titelthema: Blutzeugen der Neuzeit

Das Wort „Blutzeuge“ verbinden wir unweigerlich mit den Toten der Bewegung, die im Zeitraum zwischen der Gründung der NSDAP und der nationalsozialistischen Machtübernahme 13 Jahre später durch kommunistische Rotfrontkämpfer oder andere Verbrecher ums Leben gekommen sind. André Busch erzählt in seinem Standardwerk „Blutzeugen – Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik“ die Lebensgeschichten von über 220 politischen Soldaten, die für ihre Überzeugung ihr Leben gaben. Einen solchen Blutzoll hatte das nationale Lager in den vergangenen Jahrzehnten glücklicherweise nicht zu verzeichnen. Dennoch sind wir bei unseren Recherchen auf die Schicksale von insgesamt 17 Personen gestoßen, die in direktem Zusammenhang mit ihrer rechten beziehungsweise nationalen Einstellung umgebracht worden sind – sei es durch Ausländerbanden, Linksextremisten oder Staatsterrorismus.

Wir haben uns vorgenommen, die Schicksale dieser 17 Personen, die von ihrer Vita her teilweise sehr unterschiedlich sind, aus dem Vergessen zu holen und publizistisch aufzuarbeiten. Herausgekommen ist dabei – ähnlich wie bereits bei unserer Sonderausgabe „30 Jahre Rudolf-Heß-Gedenkaktionen“ – eine Gemeinschaftsarbeit, an der mehr als ein Dutzend Kameraden verschiedener Parteien und Organisationen mitgewirkt haben.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.12

Titelthema: Chemnitz, Du schönes Stück Sachsen! Aus gesamt-rechter Sicht wird die Rückschau auf das zu Ende gehende Kampfjahr 2018 vor allem mit den Protesten in Chemnitz verbunden sein, die tagelang das Hauptthema in sämtlichen Medien waren und für weltweite Aufmerksamkeit sorgten. Nachdem ein junger Familienvater im Anschluss an ein Stadtfest von einem illegalen Einwanderer abgestochen wurde, gab es nationale Proteste mit einer Beteiligung, die angesichts der kurzen Mobilisierungszeit ein absolutes Novum darstellte: Keine 48 Stunden nach der grausamen Tat gingen in Chemnitz bis zu 10.000 Deutsche auf die Straße – ein großartiger Mobilisierungserfolg und ein klares Signal, dass die Zeichen in Sachsen tatsächlich auf Sturm stehen! Die Proteste in Chemnitz und – in etwas kleinerer Form – in Köthen können eine entscheidende Wegmarkierung für die nationale Bewegung und das gesamt-rechte Lager darstellen – aber nur, wenn wir jetzt die richtigen Schlüsse aus den Geschehnissen des Spätsommers ziehen und diese Schlüsse für die Zukunft planmäßig anwenden. Nun gilt es, den überwältigenden Mobilisierungserfolg und den Ablauf der Proteste zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse beim nächsten Mal noch systematischer in die Tat umzusetzen. Ganz nach dem Motto: Nach dem Protest ist vor dem Widerstand!

Das sind die weiteren Themen der Ausgabe Nr. 12: In der kommenden Ausgabe stellen wir das neue Vortragsprojekt „Stimmen der Bewegung“ vor und liefern persönliche Eindrücke vom „Rock gegen Überfremdung III“. Im zweiten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe thematisieren wir die Schicksale von Rudolf Heß, Manfred Schmacke, Rene Grubert und Rainer Sonntag. Der Weltanschauungs-Teil des Heftes dreht sich diesmal um bewegungsinterne Diskussionen, nämlich um den „Wandel der Werte“ sowie der Auseinandersetzung zwischen „Rechten im neuen Gewand“ auf der einen und Kameraden der „Alten Schule“ auf der anderen Seite. Als Auftakt der neuen Reihe „Faschismus“ geht Arndt-Heinz Marx dem „Urknall“ der faschistischen Epoche 1919/20 in Fiume nach, Gastautor Ernesto liefert Eindrücke aus Japan, dem „Preußen des Fernen Ostens“, zudem behandeln wir einige „moderne“ Filme, die man als Nationalist gesehen haben sollte. Arnulf Brahm stellt im N.S. Heute-Gespräch sein noch in diesem Jahr erscheinendes Buch über die Situation der Weißen in Südafrika vor und abschließend gibt es natürlich wieder Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ sowie die Glosse von Andreas Ulrich.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.13
  Titelthema: 10 Jahre Rheinwiesenlager-Gedenken: Jedes Jahr am Sonnabend vor dem Volkstrauertag gehen in Remagen (Landkreis Ahrweiler / Rheinland-Pfalz) deutsche Nationalisten auf die Straße, um den Opfern der westalliierten Rheinwiesenlager 1945/46 zu gedenken. 2018 jährte sich das Rheinwiesenlager-Gedenken zum zehnten Mal. Dies nahmen wir zum Anlass, nachzurecherchieren, welche Gräueltaten sich in diesen Konzentrationslagern abspielten und was die Überlebenden zu berichten wissen. Die daraus entstandene Gemeinschaftsarbeit von Christian Häger, Sascha Krolzig und Sven Skoda ist zugleich eine Rückschau auf zehn Jahre nationales Remagen-Gedenken mit seinen diversen Kuriositäten, Höhe- und Wendepunkten, von den Anfängen bis ins Jahr 2018.

Große Autoren- und Themenvielfalt: Nicht weniger als 14 Autorinnen und Autoren haben an der 13. Ausgabe der N.S. Heute mitgearbeitet, für Themenvielfalt kann also garantiert werden: Los geht es mit einem ausführlichen Aktionsbericht von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck in Bielefeld, inklusive den dort verlesenen Grußworten der unbeugsamen Dissidentin und ältesten politischen Gefangenen Europas. Ralph Aurich berichtet von der 2. und 3. Folge der „Stimmen der Bewegung“-Veranstaltung; im dritten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe beleuchten wir die Schicksale von Gerhard Kaindl, Kevin Plum und sechs weiteren, heute nahezu vergessenen Nationalisten, die zwischen 1990 und 2001 von Linken oder Ausländern getötet wurden.

Im weltanschaulichen Teil des Heftes zeigt Manfred Breidbach mögliche Strategien für Nationalisten auf, eigene Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe aufzubauen, Dr. Angelika Willig unterzieht den „Mythus des 20. Jahrhunderts“ einer kritischen Nachlese und Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog schreibt über den „Schutzwall Wohlfühlzone“. Wir sprachen mit der Fotografin „oXident“ über ihr künstlerisches Projekt, Chris Heller erläutert die Vorteile von Kryptowährungen, außerdem gibt es einen Nachtrag zu unserer Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“ und den zweiten Teil unserer Film-Empfehlungen. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der traditionellen Glosse wird das Heft durch die Kolumne „Rechts-Kampf“ abgerundet, in der diesmal Rechtsanwältin Nicole Schneiders von dem erneut geplatzten Verfahren gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ berichtet.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.14
Titelthema: „Mysteriöse Todesfälle – Die ungeklärten Kapitel der Bewegung“. Bei unseren Recherchen zu den „Blutzeugen der Neuzeit“, die wir in den letzten drei Ausgaben porträtiert haben (im nächsten Heft folgen noch die Blutzeugen des Auslands), stießen wir immer wieder auf Schicksale von Personen aus den Reihen des Nationalen Widerstandes, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen sind. Bei all diesen Todesfällen wird offiziell „Selbstmord“ oder „Unfall“ als Todesursache angegeben. Doch es gibt Indizien und Hinweise, die auf Verstrickungen von Geheimdiensten und anderen konspirativen Organisationen hinweisen. So unternahmen wir also eine gedankliche Reise in die dunklen und ungeklärten Kapitel der nationalen Bewegung, auf die wir unsere Leser in dieser Ausgabe mitnehmen wollen. Wir sprachen mit Zeitzeugen und politischen Weggefährten der Personen, deren Todesumstände sich wahrscheinlich nie ganz aufklären lassen – oder erst dann, wenn das deutsche Volk eines Tages die Archive der Geheimdienste stürmen wird.

Das sind die weiteren Inhalte der März-Ausgabe: Im aktuellen Heft präsentieren wir Euch die Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“, die in diesem Jahr wieder deutschlandweit zum 18. März durchgeführt wird, und wir sprachen mit Hanna vom Tddz-Orgateam über die Vorbereitungen zum „Tag der deutschen Zukunft“ in Chemnitz. N.S. Heute-Autor Arndt-Heinz Marx plaudert wieder etwas aus dem Nähkästchen und verrät in seinem Beitrag „Projekt ‚Einsatzgruppe Mitte‘“, welche Planungen und Übungen in den 80er-Jahren für den Spannungsfall im Kalten Krieg angestellt wurden. Patrick Schröder (FSN-TV) liefert einen kritischen Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“, Arnulf Brahm untersucht in „Bis hierhin und nicht weiter!“ kritisch das staatliche Gewaltmonopol und es folgt der zweite Teil von Manfred Breidbachs Ausarbeitung über mögliche Strategien für den Aufbau eigener, nationaler Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe. Im N.S. Heute Gespräch berichtet einer der Organisatoren des TIWAZ-Festivals über den „Kampf der freien Männer“, Arndt-Heinz Marx schreibt in seiner „Faschismus“-Reihe über den Marsch auf Rom und wir veröffentlichen anlässlich des 25. Jubiläums des Films „Hass im Kopf“ eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an den Kult-Klassiker des deutschen Skinhead-Films. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der Glosse widmen wir uns in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal auf vielfachen Wunsch dem Notwehrrecht gegen dreiste Antifa-Fotografen – denn das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen!

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.15
  Titelthema: Im Gespräch mit Gottfried Küssel. Er ist wohl der gegenwärtig bekannteste deutsche Nationalist aus Österreich. Im Januar 2019 nach fast acht Jahren Gesinnungshaft entlassen, durften wir mit Gottfried Küssel zwei Monate später das erste Interview seit seiner Haftentlassung führen. Wir sprachen mit ihm über die politische Verfolgung in Österreich, seinen weltanschaulichen und organisatorischen Werdegang, seine Prozesse, seine Haftjahre, wir debattierten über Strategie und Taktik im Nationalen Widerstand sowie über die aktuelle politische Lage in der Ostmark. Küssel, der im September vergangenen Jahres seinen 60. Geburtstag feierte, hat insgesamt 16 Jahre in Gesinnungshaft gesessen. Europaweit dürfte es heute niemanden geben, der aufgrund gewaltfreier Meinungsäußerungen so lange in Haft verbracht hat wie er. Doch Küssel ist unverwüstlich – und er lässt auch weiterhin seinen Gedanken Taten folgen.

Die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 15: Rund um den 18. März wurden wieder in dutzenden deutschen Städten Plakat-, Aufkleber- und Flugblatt-Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ durchgeführt – im aktuellen Heft präsentieren wir Euch eine Übersicht und eine Bildergalerie zu den diesjährigen Aktionen. Ebenfalls im März waren wir für Euch in Krems an der Donau beim Prozess gegen den Dissidenten und Diplom-Ingenieur Wolfgang Fröhlich, der am Ende der fast zehnstündigen Verhandlung nach 13 Jahren ununterbrochener Haft überraschend auf freien Fuß gesetzt wurde. Im abschließenden Teil unserer Reihe „Blutzeugen der Neuzeit“ geht es in diesem Heft über einige ausgewählte Blutzeugen des Auslands. In einem Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“ antwortet der bekannte Aktivist Sven Skoda auf den gleichnamigen Artikel von Patrick Schröder in der vorherigen Ausgabe. Einen weiteren Debattenbeitrag, speziell zur Imagepflege des Nationalen Widerstandes, liefert N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig mit „Du bist der Widerstand!“ und Manfred Breidbach blickt in „Das Kreuz mit den Populisten“ hinter die Kulissen der sogenannten „Rechtsparteien“. In der Rubrik „Leben“ gibt es diesmal einen Konzertbericht von Heinos Abschiedstournee sowie zwei Interviews, einmal mit dem Demo-Fotografen „Stahlfeder“ und zum anderen mit dem nationalen Straßenkünstler „KAR“. Nach den Buch- und CD-Rezensionen geht es in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal um das Jedermann-Festnahmerecht (gerade in Wahlkampfzeiten von hoher Praxisrelevanz!), abgerundet wird das Heft wie immer mit der Glosse von Andreas Ulrich.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.2
In der zweiten Ausgabe haben wir Euch wieder eine abwechslungsreiche Mischung aus unseren drei Themengebieten „Bewegung“, „Weltanschauung“ und „Leben“ zusammengestellt. Nach den ganzen positiven Rückmeldungen zur ersten Ausgabe wollen wir unseren selbstgesteckten Anspruch beibehalten, sowohl den theorieinteressierten Praktiker als auch den praxisinteressierten Theoretiker zu begeistern. Vom Bereich „Strategie und Taktik“ über Veranstaltungsberichte und Reportagen, geistig-weltanschaulichen Ausarbeitungen, Geschichte, CD- und Buchbesprechungen, Rechts-Tipps bis hin zum Sport erwartet Euch auch in diesem Heft wieder ein breites Themenspektrum.
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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.3 (2.Version)

Unsere Redaktion war auch für die dritte Ausgabe wieder sehr fleißig. Wir waren für Euch auf dem „Tag der deutschen Zukunft“ in Karlsruhe, auf der Demonstration zum „Tag der Arbeit“ in Brünn/Mähren, im „Haus Montag“ in Pirna und auf dem Laibach-Konzert in Köln. Unsere Gesprächspartner Alex Kurth von „Ein Volk hilft sich selbst“ und Gunther Williguth von der Greenline Front Deutschland geben Auskunft über ihre politischen Aktivitäten. Unser Stammautor Arnulf Brahm hat sich Gedanken über das Leben in einem deutschen Volksstaat gemacht, eher philosophisch geht es bei dem Gastbeitrag „Über das Schicksal“ des Autorenkollektivs „Revolte auf Beton“ zu. Berichte zur kameradschaftlichen Ostseewanderung und zum historischen Spaziergang durch die Kölner Südstadt sollen Euch dazu anregen, öfter mal an die frische Luft zu gehen. Buchbesprechungen, eine Jura-Kolumne und eine aktuelle Glosse haben wir natürlich auch wieder im Angebot.

Für einige Kontroversen wird mit Sicherheit der Artikel „Politischer Kampf – Fiktion, Realität und notwendige Klarstellungen“ unseres Gastautors Patrick Schröder sorgen, der vor allem durch sein Medienprojekt „FSN.tv“ bekannt ist. Doch wozu soll eine Zeitschrift von der Bewegung für die Bewegung sonst gut sein, wenn in ihr nicht auch notwendige Debatten über strategisch-taktische Vorgehensweisen und die Außendarstellung des Nationalen Widerstandes geführt werden?

* Die 2. Version wird ohne die Seiten 52/53 aus der 1. Version ausgeliefert, weil dort ein Buch besprochen wurde, das mittlerweile indiziert ist.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.4 (SONDERAUSGABE)

Die 68-seitige Sonderausgabe „30 Jahre Rudolf-Heß-Gedenk-Aktionen – Eine Chronik“ wird heute und morgen bei den Abonnenten und Einzelheft-Bestellern zugestellt. Die Heß-Thematik ist durch die Demonstration am 19. August in Berlin-Spandau, den in der Hauptstadt verbreiteten „Fahndungsaufrufen“ zur Ergreifung der Mörder des Reichsministers und die (natürlich unvollständige) Aktenfreigabe der britischen Behörden derzeit wieder in aller Munde.

In der Sonderausgabe werden unsere Leser mit auf eine Reise durch 30 Jahre Gedenk- und Protest-Aktionen rund um das Rudolf-Heß-Thema genommen: Ehemalige Protagonisten des Wunsiedel-Komitees kommen ebenso zu Wort wie jene Kameraden, die als junge Aktivisten an den Heß-Aktionen beteiligt waren.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.5

Diesmal waren wir für Euch auf den Demonstrationen in Berlin-Spandau und Falkensee sowie auf allen drei Veranstaltungen des Thüringer Festival-Sommers (einmal in Gera, zweimal im südthüringischen Themar). Ursula Haverbeck hat einen Nachruf auf den am 5. August verstorbenen Revisionisten Ernst Zündel geschrieben und Axel Schlimper berichtet von seinen Erlebnissen rund um die Razzia gegen die Europäische Aktion Thüringen. In Gesprächen berichtet die GefangenenHilfe von ihren Aktivitäten, der ehemalige politische Gefangene Matthias Drewer erklärt die besondere Situation als Nationalsozialist in einem bundesdeutschen Gefängnis und Jens von Sturmwehr steht uns anlässlich des 25-jährigen Bandjubiläums Rede und Antwort zu seiner Musik und der Bandhistorie.

Lucas Hartmann schildert seine Eindrücke von seinem Besuch bei den Kameraden von Hogar Social in Madrid und unser Stammautor Arnulf Brahm führt mit dem Aufsatz „Außen- und Bündnispolitik im deutschen Volkstaat“ seine bereits in den Ausgaben Nr. 2 und 3 niedergeschriebenen Gedanken weiter. Frida Dentiak wendet sich anhand des Beispiels einer vom Freundeskreis Rhein Sieg restaurierten Aussichtsbank dem Gedanken der Metapolitik zu, für Geschichtsinteressierte gibt es den ersten Teil der Reihe „Kurioses aus dem Dritten Reich – Was Ihr noch nicht über den Nationalsozialismus wusstet“.

Im Rezensionsteil geht es diesmal um die neue Zeitschrift „Gegenlicht“ und um die politische Biographie des ehemaligen NPD-Vorsitzenden Holger Apfel, außerdem werden die neuen Scheiben von der Lunikoff Verschwörung und von Macht & Ehre besprochen. Natürlich ist auch die Jura-Kolumne wieder mit dabei, diesmal geht es um die polizeiliche Vorladung zur Zeugenvernehmung seit der Mitte August in Kraft getretenen Reform der Strafprozessordnung.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.6

Mit Karl-Heinz Hoffmann haben wir einen weit über die Grenzen der nationalen Bewegung hinaus bekannten Protagonisten des rechten Lagers besucht, der sich viel Zeit genommen hat, uns aus seinem bewegten Leben zu erzählen. Wir sprachen mit ihm über die verschiedenen Stationen seines Lebens, natürlich auch über seine legendäre „Wehrsportgruppe“ und über das Attentat auf der Münchner Theresienwiese 1980, das von den Massenmedien immer noch – zu Unrecht – mit dem Namen Hoffmann in Verbindung gebracht wird. Während unseres Besuchs beim ehemaligen WSG-Chef sprachen wir nicht nur über sein Leben, sondern auch über sein politisches Weltbild, das sich herkömmlichen politischen Kategorien entzieht.

Vorhang auf für N.S. Heute Nr. 6

Legen wir mal los damit, was Euch in der vorliegenden Ausgabe noch alles erwartet: Unser Gastautor Friederich Wolf legt in dem Strategie-Artikel „Gedankenskizze für eine Nationale Außerparlamentarische Opposition“ die Grundzüge seines NAPO-Konzepts dar. Die us-amerikanischen Kameraden Paul und Patrick Pressler statten Bericht darüber ab, was bei der folgenschweren Demonstration in Charlottesville/Virginia im August dieses Jahres wirklich passiert ist. In „Ethnostaat und Reconquista“ führt Axel Schlimper die in der N.S. Heute geführte Debatte über die Bildung eines zukünftigen Volksstaates weiter und Manfred Breidbach untersucht in einer kulturhistorischen Betrachtung die Geschichte des Waffenrechts in Deutschland.

Wir waren für Euch bei der patriotischen Kampfsport-Veranstaltung „Kampf der Nibelungen“ und sprachen mit Denis Nikitin, dem Begründer des russischen Kampfsport-Netzwerks „White Rex“, über die richtige nationalistische Lebensweise. Weitere Gesprächspartner in diesem Heft sind der RAC-Musiker Uwocaust und die Jungs von Media pro Patria. Geschichtliches, Buch- und CD-Besprechungen sowie unsere regelmäßigen Kolumnen „Rechts-Kampf“, „Schreibwut“ und „Glosse“ sind natürlich auch wieder mit dabei.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.8

Titelthema: Im Gespräch mit Lunikoff!

Der Berliner Rechtsrock-Musiker Michael Regener, allen Kameraden besser bekannt unter seinem Spitznamen „Lunikoff“, gehört zu den N.S. Heute-Lesern der ersten Stunde. Im Januar 2018 trafen wir uns mit Luni im Hermannsland, am Fuße des Teutoburger Waldes, zum ausführlichen N.S. Heute-Gespräch. Wir sprachen mit ihm natürlich über Musik, aber auch über seine Jugend in Ost-Berlin, über die mittlerweile als „kriminelle Vereinigung“ verbotene Band „Landser“, über seine Zeit als politischer Gefangener im BRD-Kerker, über rechtes Querulantentum und über die aktuelle Situation des Nationalen Widerstandes. Seit über 25 Jahren im Rock’n’Roll-Geschäft, hat Luni viele nationale Bands kommen und gehen sehen und wurde mit menschlichen Enttäuschungen konfrontiert. Doch Luni steht immer noch auf der Bühne – und ans Aufhören denkt er noch lange nicht!


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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.9
Titelthema: Mythos Wewelsburg! Hoch über dem Tal der Alme, rund 14 Kilometer südwestlich von Paderborn, thront Deutschlands einzige, in geschlossener Bauweise errichtete Dreiecksburg. Die über 400 Jahre alte Wewelsburg, das Wahrzeichen des Bürener Landes, wurde in der NS-Zeit von Heinrich Himmler zum geistigen und weltanschaulichen Zentrum der SS auserkoren. Viele Geschichten und Legenden ranken sich um die Wewelsburg: es geht um geheimnisvolle Zeremonien, spirituelle Sitzungen und okkulte Rituale, die sich zwischen den alten Burggemäuern abgespielt haben sollen. Bis heute ist die Wewelsburg ein beliebtes Reiseziel für Nationalsozialisten aus ganz Europa. Wir sind dem Mythos auf den Grund gegangen, haben viel nachrecherchiert und der Wewelsburg natürlich auch einen Besuch abgestattet. Was wir dabei herausgefunden haben, lest Ihr in der vorliegenden Ausgabe.
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NOIE WERTE - DIE BESESSENEN - DVD
Hier kommt sie nun, die 1. DVD der Band Noie Werte. Geboten werden euch hier Interviews, Studioaufnahmen, 4 Musikvideos ( Walhalla, Gott des Donners, Am Puls der Zeit, Stunde der Wahrheit ) und vieles mehr. Dazu noch ein schönes Layout und Inlaycard. Spielzeit: ca. 60min.
14,00 EUR
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NS. HEUTE - AUSGABE 20/21

100 Seiten garantieren viele Stunden Lesevergnügen mit einer großen Themenvielfalt. Euch erwarten in dieser Doppelausgabe knapp 30 Einzelartikel, zusammengestellt von 15 verschiedenen Autoren und Interviewpartnern. Und das Beste ist: Das Heft ist im Vergleich zu den regulären, 62-seitigen Ausgaben nicht etwa teurer, sondern kostet ebenfalls nur einen Corona-Dumpingpreis von 5,50 ¤!

Titelthema: Fußball und Politik

„Fußball ist Fußball und Politik bleibt Politik“, so sang es Anfang der 2000er-Jahre die Bremer Band Kategorie C. Hatte der Spruch bis zu dieser Zeit noch eine gewisse Berechtigung, so begann spätestens damals aber auch eine Entwicklung, deren Auswirkungen sich für viele erst 10 bis 15 Jahre später zeigten: die Übernahme der Fankurven durch Linksextremisten. Schritt für Schritt, geduldig, aber zielstrebig.

N.S. Heute-Redakteur Michael Brück geht in seinem Leitartikel der Frage nach, wie es dazu kommen konnte, dass in vielen Stadien Linksextremisten die Kurven eroberten und rechte Fußballfans zu Zaungästen wurden. Doch es gibt auch positive Beispiele, die aufzeigen, dass durch planmäßiges und organisiertes Vorgehen der Linkstrend in den Fankurven gestoppt werden kann. Die sich an den Leitartikel anschließende Übersicht über die Fanszenen der 1. Bundesliga, an der mehrere rechte Aktivisten aus der Ultra-Szene mitwirkten, zeigt jedenfalls eines ganz klar auf: der deutsche Fußball ist politisch!

Weitere Themen der Doppelausgabe:

Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll, deshalb hier eine Inhaltsübersicht in aller Kürze: Wir berichten vom Gedenkmarsch zum 75. Jahrestag des alliierten Bombenterrors auf Dresden, von den Aktionen rund um den „Tag der politischen Gefangenen“ am 18. März sowie vom Lukovgedenken in Sofia / Bulgarien, dem sich ein Interview mit dem BNS-Anführer Zvezdomir Andronov anschließt. Wir sprachen mit den Kameraden der „Initiative Zusammenrücken“ über ihr nationales Siedlungsprojekt und erinnern an Reinhold Elstner, der sich vor 25 Jahren auf den Stufen der Feldherrnhalle verbrannte, um ein Zeichen gegen die Verleumdung der Soldaten der Deutschen Wehrmacht zu setzen.

Womöglich einmalig in der jüngeren Geschichte der volkstreuen Publizistik, schreibt mit Gerard Menuhin ein Jude einen Gastbeitrag für ein nationales und sozialistisches Magazin, woran sich zugleich ein Interview mit dem jüdischen Revisionisten anschließt. In „Betreuter Terror“ geht Manfred Breidbach der Frage nach, wie demokratische Regime von Amokläufen profitieren und den Terrorismus zur Festigung ihrer Herrschaft nutzen. Unser neuer Autor Maik M. schrieb einen Aufsatz zum Thema „Auf in den Kampf – Für Frieden und Freiheit“ und Arndt-Heinz Marx plädiert für einen Faschismus des 21. Jahrhunderts.

Frida Dentiak berichtet von ihrem Hobby des Crossgolfens, wir waren beim Konzert des Moka Efti Orchestra („Babylon Berlin“) in Essen und sprachen mit Steve Lizek, dem Autor des dieser Tage im Sturmzeichen-Verlag erscheinenden, politischen Zukunftsromans „Hermann muss fallen“. Zum Thema Geschichte gibt es ein Porträt über Krunoslav Draganovic, dem Organisator der „Rattenlinien“. Gut gefüllt sind diesmal auch unsere Rubriken der Buch-, Film- und CD-Besprechungen, der Glosse und der Kolumne „Rechts-Kampf“, diesmal mit einem ausführlichen Artikel zu dem sehr wichtigen Thema „Verhalten gegenüber Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht“.

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NS. HEUTE - AUSGABE NR.17

Titelthema: Repressionen nach Mord in Kassel – Bricht das Regime seine eigenen Gesetze? In einem Leitartikel widmet sich N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig der möglichen Zäsur, die der mutmaßliche Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch einen vermeintlichen „Rechtsextremisten“ für die zukünftige Politik darstellen könnte. Hat sich das Regime bereits früher im „Kampf gegen Rechts“ oftmals nicht an seine eigenen Gesetze gehalten, steht zu befürchten, dass die Repressionsorgane des Systems immer weiter den Boden ihrer eigenen Rechtsordnung verlassen werden, um Dissidenten und Regimekritiker zu bekämpfen. Doch Verbote und Unterdrückungsmaßnahmen sind niemals eine Demonstration der Stärke, sondern immer nur ein Zeichen der Schwäche eines unsicher werdenden Systems. In diesem Sinne: Was fällt, das soll man stoßen!

Aktivismus, Weltanschauung und Freizeit: Das sind die Themen der September-Ausgabe! Ralph Kästner schreibt über die diesjährige Aktion „Schwarze Kreuze“ und den neuen Volkstrauertag der Deutschen, wir unternehmen mit Demo-Anmelder Michael Brück einen Ausblick auf die geplante „Geburtstags-Demonstration“ zum 91. Geburtstag der inhaftierten Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck in Bielefeld und schauen in einem Hintergrundartikel zurück auf die Urteilsverkündung im „Bückeburger Prozess“ vor 40 Jahren, als zum ersten Mal in der Geschichte der BRD Nationalisten als sogenannte „Rechtsterroristen“ verurteilt worden sind. In „Big brother is fucking you“ untersucht Manfred Breidbach die manipulativen Methoden des Verfassungsschutz-Berichtes, Axel Schlimper entwirft in seinem Aufsatz „In den Ostwind hebt die Fahnen!“ einen Grundriss für einen zukünftigen Ethnostaat Europas – inklusive anschließendem Reisebericht zu seiner Ostlandfahrt im Sommer dieses Jahres. Ende Juli waren wir für Euch zu Besuch bei einem Soldatengedenken an der estnisch-russischen Grenze, das in dieser Form in Europa sicherlich einmalig ist. Emil Fröse berichtet von seinen Strapazen während des Nimwegen-Leistungsmarsches über 4 x 50 km und Arndt-Heinz-Marx widmet sich im Rahmen seiner Reihe „Geschichte des Faschismus“ diesmal der MVSN, der Verfügungstruppe Mussolinis. Mit drei Buch- und fünf CD-Besprechungen ist unsere Rezensionsrubrik diesmal sehr gut gefüllt, in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Vergabe öffentlicher Einrichtungen an nationalistische Organisationen und in der abschließenden Glosse lässt Andreas Ulrich wie immer die Nachrichten aus dem Rheinland, aus Deutschland und der Welt mit Biss und Witz Revue passieren.

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NS. HEUTE - AUSGABE NR.18

Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft 

Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.

Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:

Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse
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NS. HEUTE - AUSGABE NR.19

Titelthema: Politische Verfolgung in der BRD

Die Presse- und Meinungsfreiheit ist in Merkeldeutschland durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert, de facto jedoch fortwährenden Angriffen der Herrschenden sowie ihrer willigen Gehilfen aus den Reihen der Geheimdienste und der regimetreuen Medienanstalten ausgesetzt. Ein Beispiel in eigener Sache erfährt der Leser aus dem Leitartikel des N.S. Heute-Schriftleiters Sascha Krolzig, in welchem er die massiven juristischen Angriffe, die derzeit gegen unser kleines, jedoch offensichtlich den Herrschenden extrem unbequemes Zeitschriftenprojekt gefahren werden, zusammenfasst und einer politischen Bewertung unterzieht.

Sieben Jahre Prozessdauer mit drei verschiedenen Anläufen, 26 Angeklagte, 52 Verteidiger, 926 Seiten Anklageschrift, fast 400 Verhandlungstage mit geschätzt über 20 Millionen Euro Prozesskosten: Das ist das zahlenmäßige Ergebnis des im September 2019 endgültig beendeten Koblenzer Prozesses gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“. In einem weiteren Artikel zu unserem Leitthema „Politische Verfolgung“ zieht N.S. Heute-Gastautor Sven Skoda wichtige politische Lektionen aus einem Verfahren, das in der BRD-Justizgeschichte seinesgleichen sucht und nicht finden wird.

Die weiteren Themen der Januar-Ausgabe

Nicht weniger als 16 verschiedene Autoren und Interviewpartner haben an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet – erneut ein Rekord in der Geschichte der N.S. Heute. Wir berichten von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck am 9. November in Bielefeld und haben mit Sanny Kujath, dem Macher des YouTube-Kanals „Junge Revolution“, ein Interview geführt. Mit Christian Worch, Thomas „Steiner“ Wulff, Siggi Borchardt, Christian Malcoci, Arndt-Heinz Marx und Dieter Riefling erinnern sich sechs FAP-Veteranen in Form von teils witzigen, teils nachdenklichen Anekdoten an die Zeit in jener Partei zurück, die im Februar vor genau 25 Jahren verboten wurde.

Einen Beitrag zur Praxis der Volksgemeinschaft liefert Manfred Breidbach in seinem Aufsatz „Gemeinwohl geht vor Eigenwohl“ und Albert Hebe knöpft sich mit „Grenzenlose Toleignoranz“ die bundesrepublikanische Gesellschaft vor. Frida Dentiak ist diesmal mit zwei Beiträgen vertreten, zum einen geht es um „Crowdfunding und die Finanzierung von Visionen“, zum anderen spricht sie in einem Interview über ihre Leidenschaft der Möbelrestauration. Sascha Krolzig trug anlässlich des 1. Jahrestages der letzten Zechenschließung im Ruhrgebiet die Geschichte des Bergbaus in Deutschland zusammen und Apostol Plemić schreibt zum 85. Jahrestag des Attentates auf König Alexander I. von Jugoslawien über das Ende eines Tyrannen. Zur Abrundung gibt es wie immer Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse.

Beachtet bitte auch die notwendig gewordenen Preiserhöhungen ab Januar 2020, da wir für jede Ausgabe ein anwaltliches Gutachten in Auftrag geben müssen und einen voraussichtlich sehr kostenintensiven Prozess vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts Dortmund vor uns haben. Das Einzelheft kostet daher ab sofort 5,50
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ROCK HATE MAGAZIN #1
Hier nun endlich die Erstausgabe des Rock Hate Magazines. Printmedien sind in den letzten Jahren leider etwas rar geworden. Umso mehr freut es mich, dass nun wieder etwas frischer Wind herrscht. 44 DinA4 Seiten, vollfarbig und professionell gestaltet. Was will man mehr? Inhaltlich wartet die Debut Ausgabe auf mit zahlreichen Buch und Tonträgerbesprechungen, Konzertberichten, Cd Besprechungen, Kommentaren und tiefgründigen Unterhaltungen mit Notwehr, Übermensch, Patrick Schröder, Claus Cremer und einer Bandvorstellung von Kriegstreiber. Sehr interessante und bunte Mischung. Kann man sich für den Preis bedenkenlos ins Regal legen.
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ROCK HATE MAGAZIN #2
Hier nun die 2. Ausgabe des Rock Hate Magazines. Satt gefüllt mit Informationen aus Musik, Politik, Widerstand und Metapolitik. Interviews mit Kraftschlag, der zweite Teil vom Notwehr Interview, AFD Pro- und Contra, Filmbesprechungen, Nachbetrachtungen, usw usf. Wieder ein richtig fettes Teil geworden. Schlag zu solange es verfügbar ist. Die Erstausgabe war ja in recht kurzer Zeit ausverkauft. Ein kleiner Tipfehler hat sich aber eingeschlichen. Die Produktionskosten sind leider gestiegen und somit mussten wir auf 5,00 Euro erhöhen. Auf dem Umschlag steht leider noch 4,50. War ein Kommunikationsfehler und wir bitte um Entschuldigung.
 
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SCHLÜSSELANHÄNGER - KOMAKOLONNE
Beidseitig bestickt  ca. 3cm x 12 cm
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SCHLÜSSELANHÄNGER - RABEN GREIFEN FISCH
Beidseitig bestickt, mit Schlüsselring, Grösse: 5 x 7,5 cm - mit Ring 9,5 cm hoch
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SCHLÜSSELANHÄNGER - SKREWDRIVER
Beidseitig bestickt  ca. 3 cm x 9 cm
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SCHLÜSSELANHÄNGER - WALVATER WOTAN
Beidseitig bestickt  ca. 3cm x 12 cm
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SCHLÜSSELBAND - ANTIFA HALTS MAUL
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SCHLÜSSELBAND - BRIGADE 88
Schlüsselband Brigade 88
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SCHLÜSSELBAND - FAUST - DEUTSCHLAND IN MOLL
Schlüsselband - Faust - Deutschland in Moll
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SCHLÜSSELBAND - FCK AFA
Schlüsselband FCK AFA
6,90 EUR
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SCHLÜSSELBAND - FCK CPS
Schlüsselband FCK CPS
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SCHLÜSSELBAND - GNLS
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SCHLÜSSELBAND - KOMAKOLONNE
Schlüsselband Komakolonne
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SCHLÜSSELBAND - OIDOXIE
Schlüsselband Oidoxie
6,90 EUR
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SCHLÜSSELBAND - STURMWEHR
Schlüsselband Sturmwehr
6,90 EUR
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SCHLÜSSELBAND - STURMWEHR - ZERSCHLAG DEINE KETTEN
Schlüsselband "Sturmwehr - Zerschlag deine Ketten".
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SO ERLEBTE ICH DIE WAFFEN SS

Ein „Amerikaner in Paris" - dieser US-amerikanische Musicalfilm des Regisseurs Vincente Minnelli aus dem Jahr 1951 dürfte jedem bekannt sein. Aber der Titel „Ein Amerikaner bei der Waffen-SS" klingt doch recht exotisch. Genau hierum geht es jedoch in dem vorliegenden Buch.

 

Der gebürtige US-Amerikaner Theodore Walling berichtet in dieser außergewöhnlichen Autobiographie über seine freiwillige Dienstzeit bei der Waffen-SS. Als 17-jähriger Rekrut rückte Walling zur Truppe ein. Als Fahnenjunker wurde er am Kriegsende von seinem Eid entbunden. Was er danach als Dolmetscher und schließlich als einfacher Kriegsgefangener bzw. Internierter bei „seinen Amis" erlebte, ist einige eigene Kapitel wert.

 

Aber auch Wallings HJ-Zeit, seine vormilitärische Ausbildung im Wehrertüchtigungslager und seine Kampfeinsätze 1943 als Panzerjäger im Regiment „Deutschland" der 2. SS-Panzer-Division „Das Reich" an der Ostfront bei Schitomir und Ende 1944/Anfang 1945 in Ostpreußen sowie schließlich in der bayerischen Alpenfestung kommen nicht zu kurz.

 

Wallings Erinnerungen zeichnen sich insbesondere durch eines aus: sie sind grundehrlich. Der Autor beschönigt nichts, er macht sich nicht nachträglich zum Helden, er schreibt über die Schrecken des Krieges, den viele seiner Kameraden nicht überlebt haben.

 

152 Seiten, zahlreiche, größtenteils bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen aus Privatbesitz, Festeinband, gebunden

16,80 EUR
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UDO VOIGT - DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT MITTEN INS HERZ / MEIN WEG MIT DER NPD
Das packende Buch eines bewegten politischen Lebens. Nationale Politiker, Wähler und alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, sollten es gelesen haben.

Das Buch beantwortet auch die Frage, warum waren und sind Republikaner (REP), Nationaldemokraten (NPD) oder die DVU nicht so erfolgreich, wie nationale Parteien in vielen anderen Ländern Europas? Das hat Gründe, die in der Vergangenheit Deutschlands und der daraus resultierenden Sonderstellung nationaler Parteien und nationaler Politik in der immer noch nicht souveränen BRD liegen.

19,80 EUR
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VON DER LEIBSTANDARTE ZUM SÜNDENBOCK...
Die Erinnerungen des inzwischen 92-jährigen Manfred Thorn - einst Fahrer eines Panzers IV in der 7. Kompanie des 1. Panzerregimentes der 1. SS-Panzerdivision „Leibstandarte Adolf Hitler" - sind ein ganz besonderes Stück erlebter Militärgeschichte, geschildert aus der Sicht eines einfachen Soldaten.
 
Der bei den Großeltern im Sudetenland in großbürgerlichen Verhältnissen aufgewachsene Manfred Thorn meldet sich nach Abschluß seiner Ausbildung zum Graphiker freiwillig zur Waffen-SS und wird nach seiner Pflichtzeit beim Reichsarbeitsdienst und einem Intermezzo bei der 13. Panzerdivision in Südrußland und im Kaukasusgebiet im März 1943 zur Leibstandarte versetzt, wo er als gewitzter Junge die Tauglichkeitsprüfung sogar als Nichtschwimmer besteht. Nach vierwöchiger Grundausbildung geht es nach Charkow zu Jochen Peipers 1. Panzerregiment. Dort wird Manfred zum Panzerfahrer ausgebildet.
 
Von nun an kommt es für den erst 19-Jährigen Schlag auf Schlag: kurzzeitig der SS-Panzergrenadier-Division „Totenkopf" unterstellt, nimmt er mit seiner 7. Kompanie im Sommer 1943 in Italien an der Entwaffnung der eidbrüchigen Italiner teil. Ab Herbst 1943 folgen schwere Kämpfe in der Ukraine bis ins Frühjahr 1944, danach im April die Verlegung nach Frankreich. Nach nur zögerlicher Heranführung an die Invasionsfront - eine Folge der hochverräterischen Tätigkeit einer Clique reaktionärer Offiziere - steht Manfred in den brutalen Materialschlachten, die in der Normandie tobten, seinen Mann.
 
Nach dem Ausbruch aus dem Kessel von Falaise und einer kurzen Auffrischung im Reich wird Manfreds Kompanie schließlich Ende 1944/Anfang 1945 im Rahmen der Ardennenoffensive, u. a. auch im Raum Malmedy und bei der Schlacht um Bastogne, eingesetzt. Nach brutalen Abwehrkämpfen gegen die Sowjets in Ungarn und Österreich gerät er am 9. Mai 1945 in US-amerikanische Gefangenschaft, wo für ihn und seine Kameraden die wahre Tragödie beginnt. Er durchläuft das Hungerlager Altheim und gerät - als rechtloser Zivilinternierter - in Schwäbisch Hall und Dachau in die Mühlen der alliierten Sieger- und Folterjustiz, denn er soll am „Malmedy-Massaker" beteiligt gewesen sein.
 
Manfred Thorns Nachkriegsengagement in der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS e. V. (HIAG) sowie die Beschreibung seiner Tätigkeit als Dokumentarfilmer runden dieses äußerst spannende und detailreiche Buch ab. Seinem einstigen Kommandeur Joachim „Jochen" Peiper widmet der Autor ein eigenes Kapitel. Dabei geht er insbesondere auf die Umstände von dessen Ermordung im Jahre 1976 ein.
 
288 Seiten, mit zahlreichen Abb., darunter 113 s/w Fotos und 24 farb. Fotos, Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung
24,80 EUR
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WANDUHR - FAUST
Motiv der Ausnahmeband Faust.
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WANDUHR - GLEICHES BLUT
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WANDUHR - OIDOXIE - DAMALS WIE HEUTE
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WANDUHR - OTTO VON BISMARCK
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WANDUHR - SOLDATENTUM
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WANDUHR - STURMWEHR - FREI GEBOREN

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WANDUHR - STURMWEHR - FREI GEBOREN 2
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WANDUHR - STURMWEHR - RIFFELBLECH
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WANDUHR - STURMWEHR - VERBUNDEN DURCHS BLUT
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WIDMANN, FRANZ - KRIEGSERLEBNISSE EINES KRADMELDERS
Die vorliegenden Kriegserinnerungen wurden nicht aus der abgehobenen Perspektive eines Generalstäblers verfaßt. Es sind vielmehr die ehrlichen Schilderungen eines bodenständigen schwäbischen Unteroffiziers, der sich mit 18 Jahren freiwillig zur Waffen-SS gemeldet hat. Der mehrfach verwundete Franz Widmann diente 1940 bis 1943 in den Reihen der 3. SS-Panzer-Division "Totenkopf" und von 1943 bis zum Kriegsende bei der 10. SS-Panzer-Division "Frundsberg" an der West- und an der Ostfront. Nach seiner im Sommer/Herbst 1940 im badischen Radolfzell und in Südfrankreich erfolgten Ausbildung stürmte er am Nordabschnitt der Ostfront zusammen mit seinen Kameraden am ersten Tag des Rußlandfeldzuges, am 22. Juni 1941, in die Reihen der angriffsbereiten Sowjetarmee. Widmann erlebte und überlebte den Ausbruch aus dem Kessel von Demjansk, das Grauen der Normandieschlacht und den Kessel von Halbe. Widmanns Erlebnisse in britischer Gefangenschaft widerlegen die Mär von der am 8. Mai 1945 angeblich erfolgten "Befreiung". Seine Begegnungen mit den französischen "Befreiern" verliefen nach seiner Heimkehr in die französische Zone ähnlich ernüchternd. Wer sich mit der Geschichte der Waffen-SS vorurteilsfrei auseinandersetzen möchte, wird an diesem Buch des mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen, dem Verwundetenabzeichen und dem Infanteriesturmabzeichen ausgezeichneten SS-Rottenführers Widmann nicht vorbeikommen. Zahlreiche erstmalig veröffentlichte Privat-Photographien und faksimilierte Dokumente verleihen diesem Buch dokumentarischen Wert. 248 S., mit zahlreichen s/w-Abb., Dokumenten, einigen Lagekarten, geb. Festeinband
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